Und was hat Erfolg mit Scheitern zu tun? Davon abgesehen: Scheitert das Konzept Agentur an schlechter Work-Life-Balance? Über konstruktive Fehlerkultur als Innovationstreiber, die Relevanz von Sound-Logos am Beispiel Sofitel und die Erwartungen der Generationen X, Y und Z an den Arbeitgeber Agentur habe ich diese Woche für das MICE Magazin geschrieben. Jetzt online.

Der Mut zum Unperfektsein
Konstruktive Fehlerkultur macht innovativ

„Aus Fehlern wird man klug“, sprich besser. Schon Kindern gibt man Glaubenssätze mit auf den Weg, die sie bestenfalls vor Schaden bewahren und in ihrer persönlichen Entwicklung stärken sollen. „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ ein weiteres Mantra, das ähnliches meint: Ohne Fehler kein Lernen, ohne Lernen kein Weiterkommen. Auch der Dalai Lama betont, dass es 10.000 Wiederholungen braucht, bis aus meditativen Übungen ein meditativer Zustand wird. Und Sportler kennen nur zu gut, dass erst Wiederholung und Scheitern zu Erfolg führt. Einzige Prämisse dabei: Das Scheitern, also vermeintliche Fehler, konstruktiv zu analysieren, das Trainer-Feedback ernst zu nehmen. Denn dann haben Fehler einen wichtigen Effekt: Sie lehren das Weiterkommen. Gerade für eine Branche wie MICE, die sich immer wieder neu erfinden muss und von frischen Ideen lebt, eine starke Losung! weiterlesen im MICE Magazin.

The Sound of Success – oder nur eine nette „Träumerei“?
Sound Branding soll Hotels die passende Note verleihen

Hotel und Musik – eine Kombination, die zunächst Assoziationen an schummrige Lobbys mit unterbeschäftigten Konzertpianisten heraufbeschwört. Wenig groovy auch der als Fahrstuhlmusik belächelte Soundteppich, der die Gäste zwischen den Stockwerken begleitet. Dabei kann die Kombination Hotel und Musik viel mehr, vor allem viel mehr wollen. Zum Beispiel Identitäten stiften. Image pflegen. Kurzum: die hauseigene Marke veredeln. Sound Branding ist der Beat, der das Marketing anheizt und auf die sinnliche Stufe hebt. weiterlesen im MICE Magazin

Mad Men in der MICE-Branche
Work-Life-Balance: Agenturen kämpfen mit Mitarbeiterfluktuation

„Irgendetwas mit Werbung…“ Hauptsache Agentur. Die Strahlkraft der kreativen und weniger kreativen ‚Kommunikationsklitschen’ war zeitweise derart grell, dass ganze Generationen – insbesondere trifft dies auf die Generation X zu – geblendet von modernen Arbeitssettings nur noch ein berufliches El Dorado kannten. Auch oder gerade weil man sich dauerrauchend und -kaffeetrinkend Nächte und Wochenenden um die cool verstöpselten Ohren schlagen durfte und sich damit so schick vom spießigen Ex-Banknachbarn mit Lehrvertrag bei der Kreissparkasse abheben konnte. Der Feierabend ging direkt in die nächste Bar über. Soweit das Klischee. weiterlesen im MICE Magazin

Bildquelle: Sofitel/ Screenshot

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